Georg Schrimpf begann schon als Kind begeistert zu zeichnen, seine Lieblingsmotive waren Indianer. Die künstlerische Neigung fand im Elternhaus kein Verständnis, schon gar nicht eine Förderung. Der Stiefvater drängte das Kind 1902 (in diesem Jahr verlor er seinen leiblichen Vater) zu einer Zuckerbäckerlehre in Passau. Georg schloss sie 1905 ab und ging sofort auf Wanderschaft. Sie führte ihn durch viele deutsche Städte, auch durch Belgien und Frankreich. Sein Geld verdiente er als Kellner, Kohlenschaufler und Bäcker.

 

Georg Schrimpf, Mädchen am Fenster (Am Morgen), 1925

© Kunstmuseum Basel, Sammlung Online http://sammlungonline.kunstmuseumbasel.ch/eMuseumPlus 04.09.2019

Georg Schrimpf | Mädchen am Fenster (Am Morgen)

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